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DRNN

Projekte: INO

Neues Intensiv-, Notfall und Operationszentrum

www.ino.insel.ch

Projektgliederung

Das INO-Projekt ist in zwei Etappen gegliedert, dem Provisorium (Fertigstellung Januar 2008) und dem Definitivum (geplante Fertigstellung Ende 2010). Das Provisorium, auch INO West Nord genannt, wird von fünf Nutzern respektive Teilprojekten (Labor, ZSVA, OP-Einheiten, Klinikleitungen und Radiologie DRNN) bezogen. Im Definitivum (INO West Süd)) folgen noch drei weitere Teilprojekte (Intensivbehandlung, Notfallzentrum und Nuklearmedizin DRNN). Der Bau wird in Synergie von drei Systemen realisiert: Primär-, Sekundär- und Tertiärsystem. Das Primärsystem umfasst den Rohbau und die Arbeiten sind grösstenteils seit Ende 2006 für das Provisorium abgeschlossen. Lediglich kleine, noch anzupassende Massnahmen werden neu- oder umgebaut. Das Sekundärsystem umfasst die architektonische Detailgestaltung der Geschosse und Räume inkl. Elektrizität, Heizung, Lüftung, Klima- und Sanitäranlagen. Diese Arbeiten sind ebenfalls grösstenteils abgeschlossen und es bedarf nur noch kleiner Arbeiten, welche im Zusammenhang mit dem Tertiärsystem stehen. Schliesslich ist für das Tertiärsystem eine Planungsfirma verantwortlich, welche u.a. Mobiliarbeschaffung/-einrichtung, technisch-apparative Installationen und Raumgestaltung vornimmt.

Direkt mit dem Bau des INO sind Umbauten (Kern 5) und Neubauten (Spitalgarten) verbunden.

 

INO und das Departement DRNN

Das DRNN nimmt beim INO-Bau eine spezielle Rolle ein, da die Radiologie zuerst ins Provisorium, später ins Definitivum ziehen wird. Dies hat folgenden Hintergrund, welcher hier kurz erläutert wird.

In der ersten INO-Phase verliess die Diagnostische Radiologie den Stock C West und verteilte die entsprechenden Tätigkeiten auf das Provisorium im Neubau B Nord und den Neubau E Nord (Büros: Chefarzt, Chefarzt Sekretariat, Oberärzte, Sekretariat/Leistungserfassung). Dieser Umzug fand im Herbst 2007 statt und ermöglichte ab Frühjahr 2008 das Abreissen des jetzigen Operationstraktes West und den Neubau INO Süd. In der vier Monate dauernden Umzugsphase wurden die Modalitäten (Skelett- und Thoraxröntgen, Erwachsenen-Ultraschall, Ganzkörper-CT, Durchleuchtung, Angiographie) in einem Abstand von ca. 1-3 Wochen in Betrieb genommen. Ausser beim Parallelbetrieb der Angiographie entstand für alle anderen Modalitäten Auszeiten, so dass die Patientenströme in dieser Zeit auf andere Modalitäten „umgelenkt“ wurden. Ebenso wurden u.a. drei Demonstrationsräume, Befundräume, Patientenannahme, Warteräume und ein Aufenthaltsraum provisorisch eingerichtet.

In der zweiten INO-Phase, ca. Ende 2010, ist der INO-Neubau Süd aufnahmebereit: nach Rückverlegung der im B Nord und im E Nord provisorisch untergebrachten Räume in den Neubau B Süd kann die Nuklearmedizin in den Neubau B Nord einziehen. Auf dem Geschoss B bleiben - aus Kostengründen - zwei Grauflächen im Rohbaustadium, welche erst nach 2011 mit einer neuen Finanzierung erschlossen werden. Schliesslich wird etwa zur gleichen Zeit die Notfallradiologie aus dem D Ost in den Neubau C West, d.h. das definitive Notfallzentrum verlegt.

Diese komplexen Bauetappen stellen hohe Ansprüche an das DRNN und die von uns zu bewältigenden Betriebsprozesse. Deshalb wird in der Planung des Tertiärsystems noch eine grosse Arbeit zu leisten sein. Es ist den TP4-Mitgliedern und der INO-Betriebsplanung jedoch bewusst, dass in der Provisoriumsphase nur mittels zusätzlicher personeller Ressourcen die komplexeren Abläufe bewältigt und der Dienstleistungsumfang aufrechterhalten werden können.

 

Teilprojekt 4

Das Teilprojekt 4 steht unter der Leitung von Prof. Peter Vock. Es arbeiten im Projekt mit:

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